Unbekanntes Fluggerät
Ein Multicopter oder Flügler ohne erkennbaren Betreiber in Ihrer Umgebung — auch am Tag.
Drohnensichtungen aus der Bevölkerung — gesammelt, geprüft und als Lagebild für ganz Deutschland veröffentlicht.

Scrollen — die Geschichte einer Meldung
Kapitel 01 · Sichtung
Ein unbekanntes Fluggerät über den Dächern — kein Betreiber erkennbar, keine Positionslichter.
Kapitel 02 · Meldung
Anonym, ohne Konto, ohne Namen — der Standort wird auf ca. 1 km gerastert.
Kapitel 03 · Prüfung
Abgleich mit benachbarten Meldungen aus demselben Zeitfenster — Häufungen nahe Flughäfen werden vorrangig behandelt.
Kapitel 04 · Lagebild
Geprüft und öffentlich sichtbar — ein Punkt im Lagebild für ganz Deutschland.
// Häufungen nahe Flughäfen werden in der Prüfung vorrangig behandelt.
Ein Multicopter oder Flügler ohne erkennbaren Betreiber in Ihrer Umgebung — auch am Tag.
Flugbewegungen nach Einbruch der Dunkelheit ohne vorgeschriebene Positionslichter.
Flughäfen, Kraftwerke, Justizanlagen — hier ist jede Beobachtung melderelevant.
// keine Meldung wert: Flugzeuge im Landeanflug, Vögel, Laternen, Satelliten.
Ihre Meldung erscheint sofort als Punkt auf der Karte — ohne Namen, auf ca. 1 km gerastert.
Die Leitstelle gleicht sie mit benachbarten Meldungen aus demselben Zeitfenster ab.
Bestätigte Sichtungen werden markiert, Irrtümer transparent abgelehnt.
Meldungen sind freiwillig und anonym. Es werden keine personenbezogenen Daten veröffentlicht.
Fünf Themen, die bei fast jeder Meldung eine Rolle spielen — jeweils mit Quelle und Prüfdatum, unabhängig von der Oberfläche pflegbar.
Die Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle rechtliche Beratung.
Ein privat betriebenes, unabhängiges Lagebild-Projekt — keine Behörde, kein amtlicher Auftrag, keine Kooperation mit Luftsicherheits- oder Ordnungsbehörden. Meldungen werden nach DSGVO Art. 5 datensparsam verarbeitet.
Ja — als ungeprüfter, leicht gedimmter Punkt. Nach der Prüfung wechselt der Status sichtbar.
Positionen werden auf ein Raster von rund einem Kilometer gerundet, um Melder und Anwohner zu schützen.
Widersprüche zu benachbarten Meldungen führen zur Ablehnung; wiederholter Missbrauch wird blockiert.
Ja — jede Meldung erhält ein Kennzeichen, über das sich Material innerhalb von 72 Stunden ergänzen lässt.
Mit dem Kennzeichen aus der Bestätigung sehen Sie, ob Ihre Meldung geprüft, weitergeleitet oder abgeschlossen ist — ohne Konto, ohne Namen.